Unsere neue Publikation, die in Zusammenarbeit mit Danish Energy Association erstellt wurde, unterstreicht wie die Verteilernetze den laufenden grünen Übergang des Energiesystems ermöglichen.

Traditionell floss Elektrizität vom Übertragungsnetz zum Verteilernetz, heutzutage fließen jedoch bis zu 50% der in Dänemark produzierten Elektrizität direkt in das Verteilernetz zu den Verbrauchern ohne je mit dem Übertragungsnetz in Berührung zu kommen. Es wird erwartet, dass diese Zahl in der Zukunft noch weiter steigen wird.

Gleichzeitig hat ein Übergang von zentralisierten, auf fossilen Energien basierenden Kraftwerken zu einer dezentralisierten Produktion basierend auf Windturbinen und Solaranlagen stattgefunden. Dieser Übergang beeinflusst das gesamte Energiesystem und besonders das Verteilernetzwerk, welches von den neuen Energieströmen herausgefordert wird.

Neue Technologie kombiniert mit der laufenden Digitalisierung bietet neue Möglichkeiten, und es wird gearbeitet um die Strommärkte noch transparenter, flexibler und verbraucherfreundlicher zu machen

Aber wie machen wir die neuen Möglichkeiten aus und schaffen für die Verbraucher und das Energiesystem als Ganzes den höchstmöglichen Wert? Wie stellen wir sicher, dass notwendige und effiziente Investitionen getätigt werden? Und welche Rolle sollten die DSOs spielen, um einen reibungslosen Übergang zu einem erneuerbaren Energiesystem zu ermöglichen und zu gewährleisten und gleichzeitig als neutrale Marktvermittler zu fungieren?

Zur Bewältigung der aktuellen und zukünftigen Rolle der dänischen DSOs im europäischen Energiesystem wurde ein neues DSO-magazin veröffentlicht. In Zusammenarbeit mit dem dänischen Energieverband werden die Fälle, Fakten und Perspektiven zu Dezentralisierung, Metern & Daten, Kunden und Innovation hervorgehoben.

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